Patrizia Häusermann

 "Patrizia Häusermann erweist sich für die Maddalena als eine äußerst attraktive Besetzung."
— Der Opernfreund Nov 17 —

 "De son côté, le Chérubin de Patrizia Häusermann se montre pudique et espiègle, gauche et emprunté, vocalement expressif."
— LaLettreDuMusicien Feb 17 —

 "Herausragend etwa Patrizia Häusermann als rundum überzeugende Cenerentola."
— Sächsische Zeitung, Nov 16 —

"Das Zentrum des rundum vergnüglichen Abends bildet jedoch Patrizia Häusermann als Angelina, genannt Cenerentola. Sie spielt sehr natürlich und glaubwürdig das ganze emotionale Spektrum einer jungen Frau, überzeugt szenisch wie stimmlich als bescheidenes Mädchen und als selbstbewusste Liebende."
— SAX. Das Dresdner Stadtmagazin, Dez 16 —

"Über jede Kritik erhaben ist an diesem Abend Patrizia Häusermann in der Titelpartie. Nicht nur, dass ihr wunderbarer Mezzosopran - mit dem sie im Frühjahr schon als Hänsel im Theater Hof beeindruckte - mal sinnlich, mal spöttisch, mal feurig, mal eigensinnig, immer aber überzeugend die Zuschauer mitreißt; auch ihre Darstellung der freiheitsliebenden, temperamentvollen, furchtlosen Verführerin zieht das Publikum in ihren Bann: eine junge, schöne Carmen, neben der auch die Kollegen auf der Bühne zu Höchstleistungen auflaufen sollten."
— Frankenpost, Aug 16 —

"Eine Carmen steht vor uns, die nicht der Männer verzehrende Vamp ist, sondern eine mit Schönheit und erotischer Ausstrahlung „Geschlagene“. Eine, die glaubt, alles im Griff zu haben, aber dennoch unaufhaltsam dem Abgrund zusteuert. Mit dieser Carmen könnte man fast Mitleid haben. Wie sie völlig unaufgeregt und ohne große Pose die Männerwelt…aber sie will doch nur spielen!
Dies alles geschieht bei Patrizia Häusermann in schöner Einheit von gesanglichem und darstellerischem Können auf hohem Niveau. Auch durch sie zieht das bekannte Geschehen auf der Bühne den Zuschauer neu in den Bann."
— Vorschau und Rückblick, Mai 16 —

"Der erst jubelnd verliebten, dann wehmütig klagenden Dido verleiht Patrizia Häusermann grossartig Stimme."
— Meissner Tageblatt, Mai 15 —

"Patrizia Häusermann in der Titelpartie (Dido) gab eine sehr sinnliche Königin von Karthago."
— SAX. Das Dresdner Stadtmagazin , Mai 15 —

"Welch wunderbare Intensität und Wahrhaftigkeit die Musik von Henry Purcell besitzt, wie sich Szene und Klang auf innige, stimmige Weise zusammenfinden können, wird in dieser Aufführung besonders spürbar in der berührenden Schluss-Szene. Dann gibt es, von der Musik und vom Schmerz der Dido (Patrizia Häusermann) mit ihrem unglaublichen "Lamento" geführt, nichts mehr auf der Bühne, was noch irgendwie ein Zuviel sein könnte. Der Tanz vereint sich mit dem Gesang auf eine Weise, die spüren lässt, wie die kaum fassbare Trauer jeden erreicht"
— Dresdner Neueste Nachrichten, Apr 15 —

"Andere arbeiten ein Leben lang daran, sie hat es in nur wenigen Minuten geschafft und das Durchschnittsalter ihrer Liebhaber gründlich verjüngt. Patrizia Häusermann [...] hat sich in die Herzen eines deutlich jüngeren Publikums gespielt. Wieder einmal ist es - nach Cherubino, Hänsel und "Ariadne"-Komponist, eine Hosenrolle gewesen, in der sie begeistert. [Kinderoper "Gold!"] Das Zielpublikum wird [...] gebannt der so sensiblen wie energiegeladenen Verwandlungsfähigkeit von Patrizia Häusermann folgen."
— Dresdner Neueste Nachrichten, Feb 15 —

"In der Titelrolle fühlt sich die junge Schweizer Opernsängerin Patrizia Häusermann [...] berührend in den Schmerz und die Klage des unglücklichen Orpheus ein. Mit schöner, warm timbrierter Stimme singt sie die trauer- und schmerzerfüllten Rezitative und Arien. [...] Schlank, geschmeidig, balsamisch klingt ihre Stimme, aber auch voller Kraft des Gefühls. Wenn die Orfeo-Darstellerin mit Dolch im Gürtel und Leier in der Hand umherirrt, vor der offenen Kirchentür am Grab Euridices verharrt, sich gramerfüllt an einen Baum lehnt, dann kommt der Schmerz des trauernden Orpheus in jeder Geste zum Ausdruck."
— BADISCHE ZEITUNG, Sep 2014 —

"Patrizia Häusermann spielt und singt den Komponisten hingebungsvoll"
— OPERNWELT, Juni 2014 —

„Sängerische Lichtblicke am Horizont boten Patrizia Häusermann als Komponist – sie passt schon vom Typ her wunderbar, gross gewachsen, Pferdeschwanz, dezent männlicher Gestus und ein aparter Mezzosopran – da stimmte beinah alles [...] Mitunter sind Besetzungsstrategien an Theatern wirklich nur schwer nachzuvollziehen. Im Falle Patrizia Häusermann lagen sie auf der Hand.“
— MDR Figaro Opernmagazin, April 2014 —

"Der junge Komponist der großen Oper, hinreißend gegeben von Patrizia Häusermann [...]"
— Vorschau und Rückblick, Mai 2014 —

"Darüber ist der junge Komponist natürlich konsterniert – Patrizia Häusermann mit markant herrischem Ton spielt das so hinreißend, dass man beinahe fürchtet, sie bzw. er bricht das Spiel im Spiel tatsächlich ab."
— Musik in Dresden, Apr 2014 —

"Der Komponist des Vorspiels, dem Patrizia Häusermann beachtliches Profil gab, beobachtet die "Ariadne"-Aufführung."
— Sächsische Zeitung, Apr 14 —

"Ein prächtiger Partner für die kecke Rosina von Patrizia Häusermann, einem Mezzo, der Spitzentöne und vertrackte Koloraturen mühelos bewältigt."
— Fuldaer Zeitung, Dez 13 —

„Der aufgeweckte Page Cherubino hat es ihr [der Gräfin] angetan. Patrizia Häusermann gehört in dieser Hosenrolle ganz sicher zu den grossen Stimmen des Abends. Cherubino ist auch hier der sorglose Fixpunkt in der Inszenierung, taucht immer wieder auf, springt selbst in Stöckelschuhen noch über die Kulissen und lässt sich von keiner noch so strengen Regel einfangen.“
— Dresdner Neueste Nachrichten, Okt 13 —

"Er [Cherubino] rennt gegen die halbrunden Wände an, gleitet immer wieder zurück und so gebiert das Bild eine szenische Aktion, die die Befindlichkeiten sinnlich wahrnehmbar macht. Zur Kanzonette hebt Cherubino in jener Liebesschaukel ab und schwebt im Raum [...] Das sind spannende Momente. Auch wenn die beiden Frauen ihn verkleiden, er mit nacktem Rücken zum Publikum sitzt und Gräfin wie Susanna diese Intimität geniessen. So wird ohne Vordergründigkeit das Erotische dieser Situation deutlich und damit des Grafen Eifersucht erklärlich. [...] Dieser [Cherubino] ist irgendwie das Zentrum der Inszenierung und wird von Patrizia Häusermann mit erotischer Ausstrahlung gespielt."
— Sächsische Zeitung, Okt 13 —

„Zum Dreh- und Angelpunkt des gemeinschaftlichen Intrigierens wird letzten Endes der gräfliche Page Cherubino (Patrizia Häusermann mit grandiosem Spiel und ebenso grandioser wunderbarer Stimme).“
— Vorschau und Rückblick, Okt 13 —

„Patrizia Häusermann besticht in dieser Partie [Rosina] mit einem tragfähigen, starken Sopran, der auch bei schwierigen Koloraturen unangestrengt bleibt.“
— Frankenpost, Aug 13 —

„Patrizia Häusermann als Proserpina [...] spielt und singt stark.“
— Dresdner Neueste Nachrichten, März 13 —

„Patrizia Häusermann gestaltet die anspruchsvolle Partie der Rosina zwischen kraftvollen tiefen Tönen und geläufigen hohen Koloraturen akkurat.“
— Dresdner Neueste Nachrichten, Okt 12 —

"[...] koloraturgewandte Mezzosopranistin Patrizia Häusermann als Rosina [...]“
— Sächsische Zeitung, Okt 12 —

„Patrizia Häusermann als Rosina [...] überzeugte mit stimmlicher Kraft, sanglicher Gestaltung und charismatischer Bühnenpräsenz“
— Vorschau und Rückblick, Dez 12 —

„[...] Patrizia Häusermann als schwungvolle Rosina mit satter Mezzotiefe [...] “
— Der Neue Merker, Okt 10 —